ISM Kosmetik: Kreativität kennt nur eine Richtung - die ungewohnte

"Was hat denn die traditionelle chinesische Medizin in einer richtigen Klinik zu suchen?" Es ist mehr als 15 Jahre her, als Katja Wegener an der Uniklinik Würzburg arbeitet. Ein Professor schüttelt verwundert den Kopf, weil die Physiotherapeutin in ihrem Urlaub mal wieder eine Schulung besucht hat. "Ich war aber schon immer neugierig, fand die uralten Lehren und Erfahrungen anderer Völker spannend." Katja probiert in ihrer Arbeit das neue Wissen aus. Klassische Massagegriffe, Lymphdrainage und Myofasciale Lockerungstechniken kombiniert sie mit Ayurveda, der Chinesischen Massge Tui Na, Akupressur und Shiatsu. "Die Erfolge waren spürbar. "Bewusst erlebte Entspannung führte zu innerer Balance und neuer Lebenslust." Katja sammelt ihr Wissen, entwickelt eine eigene Wellness-Theraoie und gibt diese in Kursen an Kosmetikerinnen weiter. "Immer wieder wurde ich gefragt, mit welchen Kosmetika ich arbeite. Damals war auch die Kosmetik noch nicht sehr experimentierfreudig." Gemeinsam mit Kollegin Annemarie Claaß, einer gelernten Kosmetikerin, entwickelt sie eine eigene Serie. "Wir verwendeten Amarant-Öl, das schon bei den Mayas und Inkas bekannt war. Glutenfrei, für Allergiker gut geeignet." Später probierten sie Schokolade aus, als noch keiner davon sprach. "Kreativität kennt nur eine Richtung: Die ungewohnte." 1999 gründen Katja Wegener und Annemarie Claaß die Firma "ISM Kosmetik" und vertreiben seitdem innovative kosmetische Pflegeprodukte für normale, feuchtigkeitsarme, trockene, fettige, unreine oder sensible Haut.



























